Stückbild des Stückes Weiße Rose: Stimmen des Widerstands

Weiße Rose: Stimmen des Widerstands

Musikalisches Rechercheprojekt von jungen Erwachsenen

Was bedeutet es, Widerstand zu leisten und wann ist der Moment dafür gekommen? Eine Gruppe junger Erwachsener erkannte 1942 die Bedrohlichkeit des NS-Regimes in Deutschland. Unter dem Namen »Weiße Rose« riefen sie mit Flugblättern zum Widerstand auf und forderten Freiheit. 

Gemeinsam mit jungen Erwachsenen und den beiden Sänger:innen des Thüringer Opernstudios will das Theaterduo hashtagmonike (Henrike Commichau und Mona Vojacek Koper) erforschen, was Widerstand heute bedeutet und wann er geboten ist. Ausgehend von der »Weißen Rose« und ihren Mitgliedern sollen Ausdrucksmöglichkeiten für den abstrakten Begriff ›Widerstand‹ gesucht werden, um seiner Geschichte und Bedeutung näher zu kommen.

Freitag // 20. März 2026 // 17.00 Uhr // stellwerk junges theater // Ausverkauft eventuell Restkarten an der Abendkasse

Ausverkauft

Dienstag // 31. März 2026 // 19.00 Uhr // stellwerk junges theater

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Stückentwicklung

in deutscher Sprache

Adèle Clermont
Joel Andreasson
Ronja Ehrenteit
Phil Forster
Ronja Naujoks
Carl Grimm
Elsa Johanns
Nina Kaiser
Luise Stapel

Musikalische Leitung: Emanuel Winter
Künstlerische Leitung: hashtagmonike (Henrike Commichau & Mona Vojacek Koper)
Künstlerische Mitarbeit: Pina Bergemann
Bühne und Kostüme: Lara Arnold
Bühnenbau / Hospitanz Bühne: Nina Kaiser
Dramaturgie: Stefanie Heiner / Charlotte Hennen

Spielort: stellwerk junges theater

Dauer: 1 Std. 5 Min.

Premiere: 23. Januar 2026

Altersempfehlung: 15+

Zusätzliche Hinweise zu Texten, Webseiten und lokalen Initiativen, die sich mit Widerstand und Widerständigkeit in der Vergangenheit und Gegenwart beschäftigen, finden Sie hier.

In Kooperation mit 

Logo vom Stellwerk WeimarLogo vom Lernort Weimar

Das Projekt wird gefördert von

Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des TMSGAF dar. Für inhaltliche Aussagen tragen der/die Autor:innen die Verantwortung.

  • »Diese konsequent zwischen Vergangenheit und Gegenwart pendelnde Collage entfaltet binnen kaum mehr als einer Stunde oft Kraft und Konzentration, Charme und Witz.«
    (Thüringer Allgemeine, 26.1.2026)

  • »Ein schöner Zugang zu diesem Thema, sehr ruhig, kein belehrendes Theater; Theater auch als Raum, um sich selbst Standpunkte für das Leben zu erarbeiten.«
    (MDR Kultur, 26.1.2026)