Stückbild des Stückes Kairos

Kairos

Liebesgeschichte in Zeiten des Umbruchs basierend auf dem Buch »Kairos« von Jenny Erpenbeck

Ostberlin Ende der Achtziger: Die 19-jährige Katharina verliebt sich in den mehr als 30 Jahre älteren Hans. Hans ist verheiratet, hat einen Sohn und ist als Schriftsteller Teil der Ostberliner Kunstszene.
Katharina ist fasziniert von diesem Mann, der ihr mit Kunst und Philosophie neue Welten eröffnet. Sie empfindet diese Begegnung als besonderen Augenblick: als »Kairos«. Doch zunehmend schreibt ihr Hans vor, wie sich ihre Liebesgeschichte entfalten darf. Während sie darum kämpft, sich aus dem vergifteten Beziehungsgeflecht zu lösen, bricht das politische System der DDR zusammen.

Jenny Erpenbecks Erfolgsroman wurde 2024 mit dem renommierten »International Booker Prize« ausgezeichnet und ist nun in einer Theaterfassung am DNT zu sehen. Auf der Studiobühne werden Hans und Katharina in einer schmerzhaften Rückschau den Leerstellen ihrer eigenen Geschichte auf die Spur kommen.

Mittwoch // 11. März 2026 // 20.00 Uhr // Studiobühne // Ausverkauft eventuell Restkarten an der Abendkasse

Ausverkauft

Freitag // 20. März 2026 // 20.15 Uhr // Studiobühne // Ausverkauft eventuell Restkarten an der Abendkasse

Ausverkauft

Samstag // 21. März 2026 // 16.00 Uhr // Studiobühne // Ausverkauft eventuell Restkarten an der Abendkasse

Ausverkauft

Mittwoch // 29. April 2026 // 20.00 Uhr // Studiobühne

Mittwoch // 13. Mai 2026 // 20.00 Uhr // Studiobühne

Mittwoch // 20. Mai 2026 // 19.30 Uhr // Studiobühne

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Schauspiel basierend auf dem Roman von Jenny Erpenbeck in einer Theaterfassung von Beate Seidel

KAIROS
Copyright © Jenny Erpenbeck
Alle Rechte vorbehalten!

 

Inszenierung: Beate Seidel
Bühne und Kostüme: Silja Reimer
Musik: Johannes Winde
Dramaturgie: Eva-Sophia Haußen
Video: who-be

Spielort: Studiobühne

Dauer: 1 Std. 30 Min.

Premiere: 19. Dezember 2025

  • »Ein wunderschöner Schauspielerabend, mit und für zwei Komödianten, die die gesamte Klaviatur der Gefühle beherrschen.«
    (Thüringisches Landeszeitung, 22.12.2025)

  • »Kowski gelingt das Meisterstück, selbst diesem Hans, einem Ekel von Mensch, in der Kammerspielsituation noch etwas Freundlich-Positives abzugewinnen.«
    (Theater heute, Februar 2026)

  • »Robiné als junge Studentin Katharina [...] ist ohnehin Sympathieträgerin und wickelt das Publikum fröhlich um ihren Finger.«
    (Theater heute, Februar 2026)

  • »Dichtes Erzähltheater als episches Kammerspiel«
    (Thüringer Allgemeine, 22.12.2025)