Stückbild des Stückes Der Menschenfeind

Der Menschenfeind

Rasantes Sommerfest der Eitelkeiten

Alceste hat die Nase voll von Kompromissen. Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit will er von nun an sagen: Ohne Rücksicht auf Verluste verreißt er die mittelmäßige Lyrik Orontes – und hat einen neuen Feind gewonnen. Rigoros teilt er seine verbalen Hiebe aus, wenn er findet, dass er im Recht ist. Nur für die schöne Célimène ist er zu Zugeständnissen bereit. Sie, die Weinkönigin der örtlichen Party des Jahres, will sich allerdings auf Alcestes moralische Maximen nicht einlassen. Sie spielt nach ihren eigenen Spielregeln. Als Briefe Célimènes öffentlich werden, in denen sie sich über alle ihre Verehrer lustig macht, scheint ein Skandal unvermeidlich …

Auch dieses Jahr laden wir Sie zum Sommertheater am e-werk weimar ein – diesmal mit Molières »Der Menschenfeind«, einer der meistgespielten Komödien des französischen Theatergenies. Schauspieler und Regisseur Jörg Pohl wird diesen Klassiker als rasantes Weinfest inszenieren, bei dem am Ende die Fetzen fliegen.

Dienstag // 9. Juni 2026 // 19.00 Uhr // am e-werk weimar (Open-Air)

Mittwoch // 10. Juni 2026 // 19.00 Uhr // am e-werk weimar (Open-Air)

Samstag // 13. Juni 2026 // 19.00 Uhr // am e-werk weimar (Open-Air)

Montag // 15. Juni 2026 // 19.00 Uhr // am e-werk weimar (Open-Air)

Dienstag // 16. Juni 2026 // 19.00 Uhr // am e-werk weimar (Open-Air)

Mittwoch // 17. Juni 2026 // 19.00 Uhr // am e-werk weimar (Open-Air)

Donnerstag // 18. Juni 2026 // 19.00 Uhr // am e-werk weimar (Open-Air)

Samstag // 20. Juni 2026 // 19.00 Uhr // am e-werk weimar (Open-Air)

Sonntag // 21. Juni 2026 // 19.00 Uhr // am e-werk weimar (Open-Air)

Dienstag // 23. Juni 2026 // 19.00 Uhr // am e-werk weimar (Open-Air)

Mittwoch // 24. Juni 2026 // 19.00 Uhr // am e-werk weimar (Open-Air)

Donnerstag // 25. Juni 2026 // 19.00 Uhr // am e-werk weimar (Open-Air)

Sonntag // 28. Juni 2026 // 19.00 Uhr // am e-werk weimar (Open-Air)

Mittwoch // 1. Juli 2026 // 19.00 Uhr // am e-werk weimar (Open-Air)

Zum letzten Mal
Freitag // 3. Juli 2026 // 19.00 Uhr // am e-werk weimar (Open-Air)

zu den Tickets

Komödie nach dem Französischen des Molière von Hans Magnus Enzensberger

Uraufführung: 4. Juni 1666, Paris
Zuletzt am DNT: Spielzeit 2012/13

 

Bitte beachten Sie die Hinweise zum Sommertheater unter »Rund um Ihren Besuch«. 

Alceste: Robert Prinzler
Philente: Krunoslav Šebrek
Célimène: Katharina Hackhausen
Eliante: Annelie Korn
Arsinoe: Zainab Alsawah
Acaste: Calvin-Noel Auer
Clitandre: Raika Nicolai
Oronte: Fabian Hagen
Jimmy / Bosco / Polizeibeamter u.a.: Mona Zarreh Hoshyari Khah

Inszenierung: Jörg Pohl
Bühne und Kostüme: Lena Schön / Helen Stein
Musik: Evelinn Trouble
Dramaturgie: Beate Seidel
Licht: Tobias Schieferdecker

Spielort: am e-werk weimar (Open-Air)

Dauer: 2 Std. 45 Min.

Pause: eine Pause

Premiere: 5. Juni 2026

Wir empfehlen warme, wetter- und regenfeste Kleidung. Decken und Sitzkissen können gerne mitgebracht werden. Wir bitten darum keine Regenschirme während der Veranstaltung zu nutzen, da diese sichtbehindernd für die jeweils dahinter sitzenden Zuschauer:innen sind.

Witterungsbedingt kann der Vorstellungsbeginn bis zu 30 min verschoben oder die Vorstellung unterbrochen werden. Tritt schlechtes Wetter während der Vorstellung ein, sind wir im Interesse unseres Publikums bestrebt, die Open-Air-Vorstellung weiter durchzuführen.

Die konkreten Regelungen für witterungsbedingte Unterbrechungen bzw. Ausfälle finden Sie in unseren AGB.

Logo vom Weimarer Sommer Thüringen 2026

  • »Ein bestens aufgelegtes Ensemble [...] in schöner Differenz zwischen pointensattem Wort und körperbetontem Spiel.«
    (Thüringer Allgemeine, 8.6.2026)

  • »Unbedingt ansehen!«
    (Publikumsstimme)

  • »Im Weimarer e-werk hat Jörg Pohl Molières ›Menschenfeind‹ angemessen auf Touren gebracht.«
    (nachtkritik, 6.6.2026)

  • »Eine krachlustige Volkskomödie im Gewande eine Volksfestes.«
    (Thüringer Allgemeine, 8.6.2026)

  • »Angenehm frech und aktuell«
    (nachtkritik, 6.6.2026)

  • »Schauspieler auf der Höhe ihrer komödiantischen Kunst.«
    (Thüringer Allgemeine, 8.6.2026)