Simon Bode

Simon Bode

Simon Bode gehört zu den vielgefragten lyrischen Tenören seiner Generation und ist sowohl auf der Opernbühne als auch im Konzertfach weltweit aktiv. Gleichermaßen geschätzt für sein strahlendes Timbre wie für seine einnehmende Bühnenpräsenz, gastiert er bei renommierten Festivals wie dem Heidelberger Frühling, dem Beethovenfest Bonn, dem Rheingau- und dem Schleswig-Holstein Musik Festival, sowie bei den Bregenzer und Salzburger Festspielen. Auch in der Alten Oper Frankfurt, im Pierre Boulez Saal Berlin und der Londoner Wigmore Hall feierte der Sänger große Erfolge.

Schon früh und mehrfach wurde Simon Bode in der Jahresumfrage der Zeitschrift Opernwelt als Nachwuchssänger des Jahres nominiert. Gastspiele führten ihn unter anderem an die Norwegische Nationaloper Oslo, das Théâtre des Champs-Élysées in Paris und das Theater Basel. Während seiner Zeit als Ensemblemitglied der Niedersächsischen Staatsoper Hannover und zuvor der Oper Frankfurt war Simon Bode in zahlreichen Ur- und Erstaufführungen sowie in den großen Partien seines Fachs zu erleben, bspw. als Tamino (»Die Zauberflöte«), Belmonte (»Die Entführung aus dem Serail«), Don Ottavio (»Don Giovanni«) und Fenton (»Falstaff«).

Neben der Oper gilt seine große Liebe dem Lied und der Kammermusik. Mit musikalischen Partnern wie Igor Levit, Graham Johnson oder Simon Lepper realisiert Simon Bode immer wieder auch Uraufführungen und Liedprojekte abseits des gängigen Konzertrepertoires.

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