Stückbild des Stückes Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel

Märchenoper von Engelbert Humperdinck

Märchenhaftes aus Weimar für Weimar! Engelbert Humperdincks Opernklassiker für die ganze Familie entfaltet zur Weihnachtszeit am Ort der Uraufführung wieder seinen Zauber in fantastischen Bildwelten.

Ursprünglich als kleines Singspiel für den Familienkreis gedacht, schuf der Komponist nach Motiven der Gebrüder Grimm ein abendfüllendes Werk für großes Wagner-Orchester. Wie in der bekannten Vorlage verirren sich Hänsel und Gretel beim Beerensammeln im Wald und geraten in die Fänge der bösen Knusperhexe, die sie am Ende mit Mut und List besiegen können.

Inspiriert von den magischen, traumhaften Aspekten der Märchenwelt erweckt die Inszenierung von Hasko Weber die eingängigen Lieder und den spätromantischen Klangfarbenzauber Humperdincks zu Bühnenleben.

Wiederaufnahme
Donnerstag // 3. Dezember 2026 // 10.00 Uhr // Großes Haus

Sonntag // 6. Dezember 2026 // 16.00 Uhr // Großes Haus

Montag // 7. Dezember 2026 // 10.00 Uhr // Großes Haus

Mittwoch // 16. Dezember 2026 // 10.00 Uhr // Großes Haus

Mittwoch // 23. Dezember 2026 // 18.00 Uhr // Großes Haus

zu den Tickets

Märchenspiel in drei Bildern von Engelbert Humperdinck 
Dichtung von Adelheid Wette

Uraufführung: 23.12.1893, Weimar

in deutscher Sprache mit deutschen Untertiteln

Musikalische Leitung: Marco Alibrando / Johannes Bettac
Peter Besenbinder: Uwe Schenker-Primus / Ilya Silchuk
Gertrud: Heike Porstein / Sarah Mehnert
Gretel: Hannah-Theres Weigl / Emma Moore
Hänsel: Sayaka Shigeshima / Sarah Mehnert
Rosina Leckermaul, die Knusperhexe: Alexander Günther
Sandmännchen: Karin Blom
Taumännchen: Adèle Clermont
ein dunkler Engel: Maya Gomez
ein dunkler Engel: Johanna Junghans
Kinderchor der schola cantorum weimar
Staatskapelle Weimar

Musikalische Leitung: Marco Alibrando
Bühne und Kostüme: Thilo Reuther
Choreografie: Manon Andral
Dramaturgie: Simon Berger
Chorleitung: Cordula Fischer

Spielort: Großes Haus

Dauer: 2 Std. 0 Min.

Pause: ja

Premiere: 9. November 2024

Programmheft: Zum Download hier klicken >

  • »Eine sensible, liebevolle, in einigen Aspekten sogar überraschende Aufführung. Musikalischer Glanz inbegriffen.« (nmz.de)